Drei Tage, zwei alpine Bühnen, rund 20 Locations und mehr als 30 Künstlerinnen und Künstler: Von Freitag bis Sonntag verwandelte sich Kitzbühel in eine Bühne für elektronische Musik. Die Veranstaltungen reichten von den Bergen bis ins Tal und dauerten jeweils bis in die frühen Morgenstunden – bei freiem Eintritt. Laut Kitzbühel Tourismus fiel das Fazit von Sound | Escape 3.0 entsprechend positiv aus, tausende Besucherinnen und Besucher nahmen teil.
Nach zwei erfolgreichen Ausgaben verfolgt das Festival weiterhin das Ziel, die üblicherweise ruhigere zweite Märzhälfte gemeinsam mit touristischen Partnern zu beleben. Ein zentrales Element des Konzepts war erneut der kostenfreie Zugang, um möglichst vielen Menschen die Teilnahme zu ermöglichen. Geschäftsführerin Dr. Viktoria Veider-Walser sieht darin großes Potenzial. Sie erklärt, dass bereits die ersten beiden Ausgaben gezeigt hätten, wie sich die Veranstaltung entwickelt: steigende Besucherzahlen, zunehmendes Engagement der Betriebe und eine spürbar lebendige Atmosphäre. Besonders hervorgehoben wird das positive Feedback von Einheimischen, Gästen, Künstlerinnen und Künstlern sowie Partnern, das zeige, dass auch in ruhigeren Zeiten attraktive Angebote entstehen können. Eine Fortsetzung des Kitzbühel Boutique Festivals ist für 2027 vorgesehen.
Auftakt mit Sundowner am Kitzbüheler Horn
Der Startschuss fiel am Freitag mit einer Premiere: Erstmals fand eine Alpine Stage am Kitzbüheler Horn beim Alpenhaus statt. Künstler wie Wolfram sowie Headliner Claptone sorgten beim Sundowner für musikalische Highlights vor eindrucksvoller Bergkulisse. Gastgeberin Franziska Reisch-Stern und ihre Familie kümmerten sich um das leibliche Wohl der Gäste. Sie betont, dass die professionelle Organisation und Vermarktung durch Kitzbühel Tourismus wesentlich dazu beigetragen hätten, das Event im Alpenhaus zu einem besonderen Erlebnis am Berg zu machen.
Hahnenkamm als Publikumsmagnet
Am Samstag zog die Alpine Stage an der Sonnenrast am Hahnenkamm zahlreiche Fans elektronischer Musik an. Mit Kilimanjaro und Joyce Muniz standen dort auch bekannte Acts aus früheren Jahren auf der Bühne. Maximilian Brandstätter, der seit der ersten Ausgabe Teil des Festivals ist, beschreibt die Veranstaltung als besonderes Highlight. Er hebt die hohe Qualität der Künstler sowie die außergewöhnliche Stimmung hervor und zeigt sich erfreut über die vielen zufriedenen Gäste. Zugleich blickt er bereits mit Vorfreude auf die nächste Ausgabe.
Vielseitige Locations und stimmungsvoller Abschluss
Neben den Hauptbühnen überzeugten zahlreiche weitere Veranstaltungsorte im Tal und auf dem Berg mit individuellen Konzepten und einem hochwertigen Line-up. Der Abschluss am Sonntag bei Tomschy am Hahnenkamm zeichnete sich durch eine besondere Atmosphäre aus. Christoph Tomschy, der als Vorreiter für elektronische Musik am Berg gilt, beschreibt das Wochenende als außergewöhnliches Erlebnis für sein gesamtes Team. Er hebt hervor, dass es dem Festival gelungen sei, Musik und Bergwelt auf besondere Weise zu verbinden und eine einzigartige Stimmung zu schaffen. Gleichzeitig bedankt er sich bei den Organisatoren für die Umsetzung und sieht in der Veranstaltung ein Beispiel für die kulturelle Vielfalt Kitzbühels. Auch er blickt bereits gespannt auf kommende Ausgaben von Sound | Escape.
Dieser Text basiert auf einer Pressemitteilung von Kitzbühel Tourismus/Veröffentlicht am 23.03.2026 und wurde unter Zuhilfenahme von KI erstellt.
